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24.08.2010
Gelungene Bioerdgas-Demonstration mit dem Cup-Scirocco R

Trier (22. August 2010). Ein umweltschonendes Fahrzeug, ein kleines Comeback und ein überzeugender Auftritt: Der Cup-Scirocco R demonstrierte als Vorauswagen bei der Rallye Deutschland „powered by Bioerdgas“ klimafreundlichen Motorsport. Das auf die Rallye-Bedürfnisse angepasste Fahrzeug, das normalerweise im Volkswagen Scirocco RCup für packendste Rundstrecken-Action steht, wurde von Rallye-WM-Rückkehrer Carlos Sainz (Spanien) und Nasser Al-Attiyah (Katar) gesteuert – erste und zweite bei der zurückliegenden Rallye Dakar mit Volkswagen. Als Beifahrer übernahmen ihre jeweiligen „Dakar“-Copiloten die Ansagen: Lucas Cruz (Spanien) und Timo Gottschalk (Rheinsberg).
Dank reinem Bioerdgas als Treibstoff emittiert der Cup-Scirocco 80 Prozent weniger CO2. Der 2-Liter-Motor leistete in seiner Version für die Rallye Deutschland 275 PS.

Kris Nissen, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Bei seinem Einsatz hat sich der Scirocco R als Vorauswagen während der Rallye Deutschland gut geschlagen. Mit ihm haben Carlos Sainz und Nasser Al-Attiyah demonstrieren können, wie sehr Volkswagen auf der Rundstrecke für technische Innovation steht. Auch das Publikum war begeistert, mit Carlos Sainz einen zweimaligen Rallye-Weltmeister wiederzusehen. Alles in allem war es eine gelungene Werbung sowohl für den Scirocco R-Cup als auch den umweltschonenden Bioerdgas-Antrieb.“

Carlos Sainz
„Es war schön, wieder einmal einen Ausflug in die Rallye-WM-Szene zu unternehmen. Ich habe viele alte Bekannte und viele vertraute Gesichter wieder gesehen und die Gelegenheit genutzt, mich mit Weggefährten aus meiner Rallye-WM-Zeit auszutauschen. Mit dem Scirocco als Vorwagen die Strecke eröffnen zu dürfen, war eine Ehre für Volkswagen und natürlich für mich.“

Nasser Al-Attiyah
„Auch wenn der Scirocco R, den wir als Vorauswagen eingesetzt haben, kein reinrassiges Rallye-Fahrzeug war, so hat es doch Spaß gemacht, mit ihm die Wertungsprüfungen zu eröffnen. Ich denke, es hat den Zuschauern ebenso gefallen – und für mich und meinen Beifahrer Timo Gottschalk war es eine schöne Abwechslung zu unseren gemeinsamen Einsätzen im Cockpit des Race Touareg bei Offroad-Rallyes.“

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